Schriftlizenzen erklärt: Was ist wirklich erlaubt?
Desktop-, Web-, App-, Dokument- und kommerzielle Rechte unterscheiden und vor Download oder Veröffentlichung richtig prüfen.
Geprüft
Schriftdatei und Schriftentwurf sind nicht dasselbe Recht
Eine Schriftdatei ist lizenzierte Software. „Kostenlos“ kann nur private Nutzung, Nutzung mit Namensnennung oder eine Open-Source-Lizenz bedeuten. Kundenarbeit, Webseiten, Apps, Änderungen, Einbettung oder Weitergabe sind dadurch nicht automatisch erlaubt. Lesen und archivieren Sie die Lizenz der exakt geladenen Version.
Lizenz und konkrete Nutzung müssen zusammenpassen
Desktop-Nutzung deckt meist lokal erstellte Gestaltung ab. Webfonts, Apps, Spiele, editierbare Dokumente und Vorlagen können eigene Rechte benötigen. Ein Logo als statische Grafik kann erlaubt sein, obwohl die Schriftdatei nicht verteilt werden darf. Unklare Bedingungen vor Veröffentlichung beim Rechteinhaber klären.
Herkunft, Umfang und Version verifizieren
Prüfen Sie Foundry- oder Autorenseite, Lizenzdatei und eingebettete Metadaten. Der Anbieter muss die Datei teilen dürfen; die Bedingungen müssen für den exakten Schnitt und die Version gelten. Fonts2u-Metadaten helfen bei der Suche, ersetzen aber weder Originallizenz noch Rechtsberatung.