Queer Theory von Harold Lohner ist eine kostenlose, futuristische Display-Schrift mit kräftigen Kurven, stumpfen Serifen und einer frechen Digital-Attitüde der späten 90er. Die Buchstaben wirken zugleich schwer und beschwingt; eine Mischung aus großen, runden Bäuchen, scharfen Verbindungen und kleinen hakenartigen Schwüngen, die den Rhythmus eher verspielt als streng halten.
Sie eignet sich hervorragend für Club-Flyer, Zine-Cover, Plakat-Überschriften, Titelkarten und Logo-Experimente, bei denen eine kostenlose Schrift etwas Swagger braucht, ohne dabei in den Bereich des albernen Effekthaschens abzugleiten. Da die Formen so breit, dunkel und voller eigenwilliger Kurven sind, fügt sie sich perfekt in kurze Phrasen, Cover-Zeilen und Branding ein, das einen Retro-Tech-Puls sucht.